langweilig
Ein langer, nicht sehr ausgefüllter Tag. Dies ist zwar für mich ungewohnt, vielleicht aber vielleicht mal gut, einen Gang zurück zu schalten.
Nach dem Aufstehen fuhren wir zu seiner Mutters Haus. Ein Highlight war das Baden im Meer.
Micke ist zwar nach wie vor stark mit dem Lager beschäftig, doch fühle ich mich durchaus zu Hause. Schade nur, dass ich nicht besser Schwedisch spreche. So kann ich mich mit den Grosseltern leider nur durch Körpersprache verständigen.
Ich denke langweilig ist mir einzig, weil ich mit niemandem sprechen kann.
Erneut gewöhnungsbedürftig war folgende
Tatsache:
Micke hatte Abends das Abschlussfest des Hällevikslägret, schlief
dort und half dann aufzuräumen. Ich verbrachte diese Zeit bei
seiner Mutter Lisbeth in Hörvik.
Abends spazierte sie mit mir und dem Hund Schiggo der Küste entlang.
