Explorerbelt 2009 Grönland
1. August
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Explorerbelt 2009 Grönland
Micke & Rigolo (Team 20) und Scampi & Pepe (Team 24)

Ankunft in Dänemark, Weiterreise nach Schweden

Freitag Abends um 21.25 Uhr flogen wir ab für 4 Stunden. Da es allerdings noch 4 Stunden Zeitverschiebung gab, kamen wir um 5.30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit an in Kopenhagen (was in Grönland 1.30Uhr wäre).

Im Flugzeug wurden wir zuerst mit Getränken und Essen verwöhnt. Danach versuchte ich verschiedenste Sitzpositionen aus, doch wirklich schlafen konnte ich nicht.

In Kopenhagen hiess es, Abschied zu nehmen. Ganz so hart wie erwartet war dies nicht.

Mit dem Zug fuhren Micke und ich weiter nach Malmö (umsteigen) und Sölvesborg. Da seine Mama Verspätung hatte, kaufte ich einiges für zu Hause und die Rückfahrt ein.

In Hörvik gingen wir zum sehr schönen und nahegelegenen Meer. Das Wasser war nicht über 14°C warm. Trotzdem ging ich baden. Als leichter Wind aufkam, wurde mir kalt.

Wir erledigten die letzten Dinge: Micke musste mir einiges zurück geben, wir rechneten aus war er mir schulde und ich sammelte für unser Projekt die letzten Daten.

Nach der Dusche und dem Fertigpacken meines Autos freute ich mich, zu den Grosseltern zu gehen.


Dieser Besuch war wie erwartet sehr herzlich. Wir schauten uns die Fotos von Micke an. Ich zeigte Famor mein Prospekt von Bad Ragaz, schenkte ihr dies, sowie Schokolade. Echt schade, dass wir uns nicht gleicher Sprache bemächtigten.

Zum Schluss machte ich einige Fotos und wurde sowohl vom Grossvater als auch der Grossmutter herzlichst umarmt, festgedrückt und gehalten. Mir kamen fast die Tränen.

Allzu lange hatten wir nicht Zeit. Um 18.30Uhr gingen Micke und ich, seine Mutter Lisbeth und Schwester Johanna an den Hafen Hörviks, in ein Fischrestaurant.

Wow, ich ass eine Fischsuppe (zum aller ersten Mal).

Ich war zwar in einigen Belangen auf Hilfe angewiesen (wie öffne + esse ich Scampi und den Krebs), doch die Suppe selber schmeckte mir!!

Abends schenkte ich der Mutter zwei Flaschen Wein meiner Heimat, zeigte ihr Prospekte meiner Heimat und verschenkte drei Tafeln Schokolade.

„Zu Recht darf die Frage gestellt werden, wann ich bei der Reise schlief:nicht – und war gar nicht müde.“ Auf 39 schlaflose Stunden kam ich schlussendlich. Ehrlich gesagt erschrak ich, als die Uhr beim Zubettgehen bereits eine fortgeschrittene Angabe machte.